„Die Vorstellung, dass ein Track mit DRM geschützt und einer ohne ungeschützt ist, ist ein Trugschluss … Es ist völliger Unsinn. Musik wird niemals geschützt sein, und jeder, der einem das erzählt, ist unehrlich. Man kann das Tempo eingrenzen, aber die Leute, die Musik stehlen wollen, werden sie stehlen. So macht man es nur schwer für die Leute, die das Richtige tun wollen und ihre gekaufte Musik auf ihre Geräte und Dienste übertragen wollen.“

So Yahoo-Musikchef David Goldberg laut Reuters. Er steht nicht alleine da, ein Lerneffekt scheint endlich eingesetzt zu haben. Laut digitalmusicnews planen tatsächlich zwei der vier großen Labels einen mp3-Vertrieb über Insound. Insound-Chef Matt Wishnow geht davon aus, in einem halben Jahr einen mp3-Shop mit Musik von zwei Majors zu betreiben – den anderen bliebe seiner Ansicht nach nichts anderes übrig, als nachzuziehen.