Wen überraschts zu erfahren, dass sich Rhapsody von Microsofts PlaysForSure abwendet? MS selbst will das eigene System schon nicht auf dem Zune-Player ensetzen, sondern setzt auf Neuentwicklungen. „Verläßlichere“ Performance soll Rhapsodys DNA-System bringen, nachdem PlaysForSure geladene Tracks bisweilen auf „mysteriöse Weise“ –  wie es PC World nennt –  nicht abspielte.

Einen (!) kompatiblen Player gibts auch schon. Und das schöne: die DRM-„Weiterentwicklungen“ machen es deutlich, dass keine Rede von einer Vereinfachung, von besserer Übersichtlichkeit, von Kundenfreundlichkeit durch DRM sein kann. Im Gegenteil schießen die unterschiedlichsten Versionen ins Kraut und werden andere wieder abgesetzt. Vertrauen in die Technik macht das nicht. Von daher: Danke, Rhapsody.